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Tübingen

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Als ehemaliger "Hausherr": Oettinger stellt Buch über Stuttgarter Villa Reitzenstein vor

Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident und jetzige EU-Haushalts-Kommissar Günther Oettinger hat anlässlich der Präsentation eines Buchs über die Villa Reitzenstein in Stuttgart die Osiandersche Buchhandlung in Tübingen besucht.

Autor ist Thomas Borgmann. Der Journalist der Stuttgarter Zeitung zeichnet darin die Geschichte des vor rund hundert Jahren errichteten Palais nach, das heute der Sitz der Ministerpräsidenten ist.

Der Bau, nach seiner Bauherrin Helene Reitzenstein benannt, ging 1922 in den Besitz des württembergischen Staats über, wird 1925 Sitz des ersten Staatspräsidenten.

Oettinger war als Ministerpräsident für 5 Jahre Hausherr der südwestdeutschen Regierungszentrale und erzählte aus dieser Zeit.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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"Heiss auf Lesen" startet Am Montag gab es beim offiziellen Auftakt des von der Stadtbibliothek Rottenburg organisierten Sommer-Leseclubs "Heiss auf Lesen" neben Büchern auch noch einen T-Shirt-Wettbewerb, alkoholfreie Cocktails und bunte Tattoos für die jungen Bibliotheksbesucher.
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Hermann Bausinger und Muhterem Aras im Sparkassen Carré Das traditionelle Auftaktgespräch des vom 5. bis 7. Juli stattfindenden Tübinger Bücherfestes kann als voller Erfolg verbucht werden. In einem ausverkauften Sparkassen Carre stellten die baden-württembergische Landtagspräsidentin Muhterem Aras und der Kulturwissenschaftler Professor Hermann Bausinger ihr gemeinsames Buch mit dem Titel: "Heimat. Kann die weg? - Ein Gespräch", vor.
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Hohe Schriftstellerdichte - Stadt stellt neuen Literaturpfad vor "Nirgendwo sonst rückt die Literatur- und Geistesgeschichte so nah zusammen, wie in den engen Straßen der Tübinger Altstadt" - so heißt es im Eröffnungsschreiben für das Bücherfest Tübingen am Wochenende und der gleichzeitigen Einweihung des neuen Tübinger Literaturpfads. Denn neben Friedrich Hölderlin, Ludwig Uhland, Eduard Mörike und Hermann Hesse, legten noch viele weitere Schriftsteller und Schriftstellerinnen den Grundstein ihres literarischen Schaffens in der Universitätsstadt. Mit dem Literaturpfad lässt sich dieses große literarische Erbe, das sich auf kleinstem Raum erstreckt, nun erwandern.

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